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<pre>Die Bayern mögen es naturgemäß anders sehen (Goretzka:„Es ist viel zu früh über so etwas zu reden.â€), doch ein ernsthafter Herausforderer ist weit und breit nicht in Sicht.  <p> Vor zwei Jahren, als beide gemeinsam in der Liga tätig waren, feierte Stuttgart sowohl zuhause als auch auswärts einen Sieg.  <p>  Wie groß die Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen ist, kann insbesondere die komplett konträre Torquote verdeutlichen: Trafen die Wölfe vor den eigenen Fans im Schnitt alle 38 Minuten ins Tor, durfte jenseits der Heimat gerade einmal alle 180 Minuten gejubelt werden. <p> Wir Wettfreunde sehen für Leverkusen dennoch schwarz für das Gastspiel in der Münchener Allianz Arena. Die Bayern sind derzeit einfach zu gut. <p>  Schon allein das Heimrecht schanzt dem Tabellenführer gewissermaßen automatisch die drei Zähler zu: Derweil es bei den Gastspielen der vergangenen Monate zumindest ab und an zu kleineren Komplikationen kam, könnte die Bilanz in Fröttmaning nach wie vor gar nicht besser sein.  </pre>


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<pre>Nach nur sieben absolvierten Spieltagen beträgt der Vorsprung von Ligaprimus Bayern München auf den ersten Verfolger aus Dortmund bereits vier Zähler. Und schon am Sonntag könnte der Abstand auf sieben Punkte anwachsenâ€¦  <p> St. Pauli sammelte beim 1:1 gegen Leverkusen einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Mit acht Punkten Vorsprung auf Rang 16 ist der Klassenerhalt zum Greifen nahe. Ihr bislang letztes Auswärtsmatch bei Mitaufsteiger Kiel haben die Kiezkicker mit 2:1 gewonnen. Es war ihr bereits fünfter Auswärtsdreier in dieser Spielzeit. Das ist gleichzeitig neuer Vereinsrekord im Oberhaus.  <p>  Es ist irgendwie auch das Duell zweier Überraschungsmannschaften. Während man die Augsburger nicht einmal ansatzweise in diesen Sphären vermutet hatte, konnte man auch beim BVB keineswegs so einen Katapult-Start in die neue Saison erwarten. <p> Video: Laut Roger Schmitt hätte das jüngste Duell mit dem VfL Wolfsburg gut und gerne auch zu Gunsten seiner Mannschaft enden können. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Die Statistik gibt recht wenig Hoffnung: zwar ist die Bilanz in der Bundesliga mit 26:27 Siegen (bei 21 Unentschieden, Anm.) im Großen und Ganzen ausgeglichen, doch in den letzten neun Jahren hatte Leverkusen vor allem zuhause mit dem BVB große Schwierigkeiten — den letzten Heimsieg gabâ€™s 2007.  </pre> 


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<pre> Trotz der anhaltenden Krise – in der Bundesliga ist die Borussia seit dem 30. September sieglos – hält man dennoch an dem immer ratloser wirkenden Trainer fest. „Bei uns gibt es keine Trainer-Diskussion“, ist von BVB-Boss Hans-Joachim Watzke immer wieder zu hören.  <p> Wären Teams wie die Hertha, Ingolstadt, Hoffenheim und Darmstadt noch vor wenigen Monaten mitleidlos aus dem heimischen Stadion geschossen worden, hat nun stattdessen dieses Quartett die momentane Schwäche des FCA zum fröhlichen Punkten zu nutzen gewusst.  <p>  Am Samstag wollen die Darmstädter dem SC Freiburg das Leben so schwer wie möglich machen. Die Bilanz gegen die Breisgauer ist negativ. Von insgesamt 29 Pflichtspielduellen konnten die Lilien neun gewinnen, elf gingen verloren. Im bisher einzigen Aufeinandertreffen in der Bundesliga verlor SV 98 mit 0:1. <p>  Nach bislang zwei Gastspielen mit seinem früheren Arbeitgeber Mainz 05 steht für Martin Schmidt in München-Fröttmaning nämlich noch keine einzige Niederlage zu Buche (Bilanz: ein Sieg, ein Unentschieden). <p>  Das gelingt schon recht gut, auch wenn es vor allem zuhause nicht so recht klappen will. Die 1:3-Niederlage gegen die Mainzer am Wochenende war bereits die zweite Heimpleite in Serie. In der WWK-Arena steht Schuster noch ohne zählbaren Erfolg da.  </pre>


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<pre> Mit fünf Liga-Siegen in Serie hat sich die TSG Hoffenheim in den vergangenen Wochen zum Bayern-Jäger aufgeschwungen. In der Allianz Arena bietet sich dem Tabellenführer nun jedoch die Möglichkeit, den nassforschen Verfolger auf beruhigende sieben Zähler zu distanzieren.  <p> „Ich glaube für die Leistung über 90 Minuten hätten wir einen Sieg verdient. Aber schlussendlich muss man mit dem Punkt glücklich sein. Es ist ein guter Punkt, ein guter Start und ein Punkt für die Mentalität und für das Team.“   <p> Auch der Relegationsplatz liegt mittlerweile drei Zähler entfernt. Will der Club nicht Gefahr laufen, schön langsam den Anschluss zu verlieren, ist dieser gegen die Breisgauer eigentlich schon zum Punkten verpflichtet. <p>  Es ist allerdings nicht zu erwarten, dass die „Heimmacht BVB“ gegen den Tabellenvorletzten etwas anbrennen lassen wird.  <p> Daraufhin fand Gladbach erst so richtig ins Spiel und die Leverkusener gerieten nach einer herrlichen Kombination sogar mit 0:2 in Rückstand. Wenig später lenkte Torhüter „Rambo“ Ã–zcan einen Torschuss von Gladbachs Raffael an den Außenpfosten und verhinderte so die Vorentscheidung.  </pre>


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<pre> Nichtsdestotrotz sollten sich die Früchte seiner Arbeit so rasch wie möglich auch auf dem Punktekonto bemerkbar machen. Am besten natürlich schon am kommenden Samstag in Leverkusen, wo die 96er zwar zum Glück wieder auswärts ran dürfen, dafür aber auf einen hochkarätigen Gegner treffen.  <p> Der VfB fand schnell ins Spiel und erspielte sich bereits früh gute Chancen. Die Mannschaft von Sandro Schwarz agierte unter dem Stuttgarter Dauerdruck kämpferisch aber zog sich zugleich weit zurück, womit Torchancen in Halbzeit eins Mangelware waren.  <p>  Die gut stehenden Defensiven könnten auch dafür verantwortlich sein, dass wir insgesamt wenige Tore sehen. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es gar keines in der ersten Hälfte gibt. Passen würde die 3,00 in jedem Falle, denn Freiburg trifft auswärts ohnehin eher selten. <p>  Mit ihrem bis dato einzigen Sieg gegen Dortmund überhaupt stürmten die Fuggerstädter im Februar bis auf den vierten Tabellenplatz vor, während die Westfalen den verpatzten Heimstart in die Rückrunde mit der neuerlichen Übernahme der roten Laterne bezahlten.  <p> Dabei sah es zu Beginn überhaupt nicht danach aus. Mainz wirkte verunsichert und hätte aufgrund zahlreicher Unzulänglichkeiten in der Defensive schnell in Rückstand geraten können. Doch die Leipziger vergaben fahrlässig teils hochkarätige Einschuss-Möglichkeiten.  </pre>


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